Radio ZuSa e.V. - der Radioverein der Region Nordostniedersachsen
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Der Radioverein Radio ZuSa e.V. wurde am 19.August 2002 in Lüneburg gegründet. Die seit 1993 bestehenden Vereine Grundrauschen e.V. Lüneburg und Förderverein Radio Uelzen wurden durch Verschmelzung am 01. Februar 2003 aufgenommen.

Zweck des Vereins ist die Förderung des lokalen Rundfunks in der Region Nordostniedersachsen durch das Erstellen von Programmen, medienpädagogische und medienwissenschaftliche Arbeit, sowie unentgeltliche Beratung steuerbegünstigter Einrichtungen hinsichtlich der Teilnahme am lokalen Rundfunk.

Im Rahmen dieses Zwecks strebt der Verein insbesondere an, allen Schichten der Bevölkerung Zugang zum lokalen Rundfunk zu ermöglichen. Das gilt im besonderen für den Bereich der Jugend-, Sozial- und Kirchenarbeit.

Aktive oder auch passive Mitarbeit im Radioverein sichert die Zukunft Ihres Lokalsenders.

Hörfunkseminare des Radiovereins

Der Radioverein bietet regelmäßig Hörfunkseminare für Jedermann und natürlich auch Frau an. In unseren Grundlagenseminaren lernen Sie alles über das Radiomachen. Sie arbeiten mit modernster Aufnahme und Computertechnik. Nach dem Motto: „Keine Angst vor vielen Reglern“ werden Sie merken das ein Mischpult gar nicht so schlimm zu bedienen ist, wie es zuerst aussieht.

In speziellen Schwerpunktseminaren wird das vorhandene Wissen, zum Beispiel im Bereich Moderation, Recherche, digitales Schneiden von Audiodaten oder Nachrichten vertieft. Wenn Sie z.B. eine Bürgergruppe, ein Verein oder eine Institution sind und mit Ihrer Belegschaft ein Seminar belegen wollen, bieten wir Ihnen gern separate Termine an. Die Grundlagenseminare finden an 4 Dienstagen jeweils von 18.30 –22.00 Uhr im Studio Lüneburg statt.

Die nächsten Seminar Termine finden Sie hier

Haben Sie Fragen zum Radioverein?

Schicken Sie eine E-Mail an radioverein@zusa.de


Der Vorstand des Radiovereins Radio ZuSa e.V.
(v.l.n.r.) Herbert Blödorn, Stephan Girus, Frauke Girus-Nowoczyn, Michael Brandt (Vorsitzender), Linda Rommel, Hans-Peter Schneider, Claus Lühr

digitaler Schnittplatz
ein Blick in das Studio Lüneburg